Juliana Koch gewinnt den angesehenen Osnabrücker Musikpreis

Juliana Koch, Solo-Oboistin des Royal Danish Orchestra an der Königlichen Oper Kopenhagen, erhält den diesjährigen Osnabrücker Musikpreis. Dies ist in kürzester Zeit die nächste bedeutende Auszeichnung nach dem 2. Platz sowie dem Publikumspreis beim ARD-Musikwettbewerb im September 2017, einem der weltweit angesehensten Wettbewerbe in der Klassischen Musik.

Für Andreas Hotz, Generalmusikdirektor am Theater Osnabrück und Juryvorsitzenden des Osnabrücker Musikpreises, besticht Juliana Kochs durch ihre musikalische Farbpalette und die Leichtigkeit ihres Vortrages, die die technischen Herausforderungen der Oboe völlig vergessen ließen, hervor.

Die Künstlerin ist regelmäßig zu Gast in den renommiertesten Orchestern Europas, wie dem London Symphony Orchestra, dem Bayerischen Staatsorchester oder dem Sinfonieorchester des Dänischen Rundfunks.

Ihr Können zeigt Juliana Koch als Solistin des 4. Sinfoniekonzerts, in dessen Rahmen die Ausnahmemusikerin die Auszeichnung durch den Oberbürgermeister der Stadt Osnabrück, Wolfgang Griesert und Prof. Dr. Felix Osterheider, stellvertretender Vorsitzender der Felicitas und Werner Egerland-Stiftung, erhalten wird.

 

Musikpreis_2017