Osnabrücker Kunst-Projekt ähnelt “Escape Room”-Spiel

Hase 29, die Osnabrücker Gesellschaft für zeitgenössische Kunst, geht innovative Wege, um Kunst gerade für junge Leute virtuell erfahrbar zu machen.

„Escape-Room“ nennt sich ein Spiel, bei dem in einem Raum Rätsel gelöst werden müssen, um den Ausgang finden zu können. Seit Kurzem kann man im Internet an einem ähnlichen Spiel teilnehmen, um einer Kunstausstellung auf die Spur zu kommen. “360° Art” nennt sich das neuartige Kunstvermittlungs-Projekt nicht nur für junge Leute, das die Osnabrücker Gesellschaft für zeitgenössische Kunst initiiert hat. Zunächst kann man einen Ausstellungsraum besuchen, der in einer 360°-Panorama-Sicht erfahrbar ist. Wer bestimmte Aufgaben erfüllt, erhält einen Lösungscode, der den Zugang zu einem Video auf YouTube gewährleistet.

„360° Art“, gefördert von der Felicitas und Werner Egerland Stiftung, soll zu einer dauerhaften Einrichtung werden, mit der junge Leute Lust auf Kunst bekommen, indem sie sie mit den Medien entdecken, mit denen sie vertraut sind.

Einen ausführlichen Bericht der Neuen Osnabrücker Zeitung finden Sie unter diesem Link.

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